Ihr Katalog oder Ihre Broschüre fehlen? Weitere Informationen finden Sie hier:
Mediaservice
Aufrufe
vor 1 Jahr

Poresta Objektbroschuere SANITÄRTECHNIK

  • Text
  • Poresta
  • Duschsysteme
  • Bodenebene
  • Anforderungen
  • Bodenebenen
  • Slot
  • Schallschutz
  • Abdichtung
  • Tecdesign
  • Montage
  • Www.glaswelt.de

Flüsterleiser

Flüsterleiser Schallschutz für Duschsysteme und Wannenträger Flüsterleise Die Schalldruckpegel, die wir an unseren installierten Systemen im schutzbedürftigen Raum gemessen haben, sind zum Teil so niedrig, dass sie für das menschliche Ohr kaum noch wahrnehmbar sind. In Dezibel ausgedrückt, können mit vielen unserer bodenebenen Duschsysteme Schalldruckpegel von nur 14 dB(A) erreicht werden; mit manchen sogar nur 12 dB(A)! Das entspricht ungefähr der »Lautstärke«, die unser direkter Sitznachbar bei normalem Atmen verursacht. Auch die ausgezeichneten Werte unserer Wannenträger liegen mit bis zu 19 dB(A) in der gehobenen Komfortzone. Zum Vergleich: ca. 30 dB(A), die der Mindestanforderung der DIN 4109 entsprechen, entstehen in einem Raum durch vorbeifahrenden Verkehr einer Nebenstraße. Unsere Systeme werden praxisnah geprüft Die Schallmessung unserer Systeme erfolgt immer an einem praxisnahen Aufbau. Für unsere bodenebenen Duschen bedeutet das: Einbau in den Prüfstand entsprechend üblicher Baustellensituation Fachgerechte Abdichtung an anschließende Bauteile Messung mit angrenzendem, schwimmenden Estrich Auch die Prüfung unserer Wannenmontagesysteme erfolgt entsprechend einer möglichst realen Situation. Nur so können wir sicherstellen, dass sich unsere Kunden – unter Berücksichtigung der Situation im Prüfstand – auf die geprüften Werte verlassen können. Bei vielen Prüfungen liegen die Messwerte sogar deutlich unter den Anforderungen. Diese ausgezeichneten Ergebnisse sorgen für zusätzliche Sicherheit. Alle Prüfzeugnisse und technischen Stellungnahmen stehen unter www.poresta.com zur Verfügung. Die Untersuchung des Geräuschverhaltens unserer Systeme lassen wir am Fraunhofer Institut für Bauphysik in Stuttgart durchführen. Dadurch ist sichergestellt, dass die aktuellen Normen, Grundlagen und technischen Erkenntnisse beachtet werden. 28

DIN 4109/VDI 4100 Bad mit Geräusch verursachender Dusche oder Badewanne EG hinten Anforderungen an Geräuschpegel aus Wasserinstallationen UG vorne MA ≥ 220 kg/m² UG hinten Beim Baden und Duschen wird durch das Aufprallen des Wassers, z.B. aus Brause- und Füllarmaturen, Körperschall und Luftschall erzeugt. Werden Bade- oder Duschplatz nicht fachgerecht körperschallentkoppelt montiert, wird besonders der entstehende Körperschall über den Boden und die angrenzenden Wände in andere Räume des Gebäudes weiter geleitet. Dies kann zu einer erheblichen Ruhestörung im fremden Wohn bereich, insbesondere in den schutzbedürftigen Räumen wie Wohn- und Schlafräumen, führen. Aus der DIN 4109, DIN 4109, Bbl. 2 und der VDI 4100 ergeben sich für die Mindestanfor derungen und den erhöhten Schallschutz maximal zulässige Schalldruckpegel. Diese können mit den Poresta ® Systemen in Kombination mit entsprechendem Schallschutzzubehör mühelos eingehalten werden: Gebäude in Massivbauweise - flankierende Bauteile mit einer mittleren flächenbezogenen Masse von etwa 440 kg/m² Übertragung von Geräuschen aus Wasserinstallationen in den schutzbedürftigen Raum nach DIN 4109 /VDI 4100 Richtlinie Anforderung zulässiger Schalldruckpegel im schutzbedürftigen Raum DIN 4109 Mindestanforderungen L ln ≤ 30 dB(A) DIN 4109, BBl. 2 erhöhter Schallschutz L ln ≤ 25 dB(A) VDI 4100* Schallschutzstufe I L AF max, nT ≤ 30 dB(A) Schallschutzstufe II Schallschutzstufe III L AF max, nT ≤ 27 dB(A) L AF max, nT ≤ 24 dB(A) Bad mit Trittschall verursachenden Tätigkeiten MA ≥ 220 kg/m² Anforderungen an die Trittschallübertragung in Räume unter Bädern Da sich die Poresta ® bodenebenen Duschplätze stufenlos in das Badezimmer einfügen, können diese als zusätzliche Fläche im Bad genutzt und daher auch mit Schuhen begangen werden. Im Pflegebereich oder in Krankenhäusern werden die Duschplätze zudem von Reinigungskräften oder Pflegepersonal betreten. Dadurch entstehen Trittschallgeräusche, die in angrenzende Räume übertragen werden können. Es ist daher sicherzustellen, dass Bewohner vor unzumutbaren Belästigungen durch das Betreten des über ihnen liegenden Duschplatzes geschützt werden. Dazu sind nach DIN 4109, DIN 4109, Bbl. 2 und der VDI 4100 Anforderungen an den Trittschall einzuhalten: Gebäude in Massivbauweise - flankierende Bauteile mit einer mittleren flächenbezogenen Masse von etwa 440 kg/m² Übertragung von Trittschall in den darunter liegenden Raum nach DIN 4109/VDI 4100 Richtlinie Anforderung maximal zulässiger Trittschallpegel L‘ n,w DIN 4109 Mindestanforderungen erf. L‘ ≤ 53 dB n,w erhöhter Schallschutz erf. L‘ ≤ 46 dB n,w VDI 4100* Schallschutzstufe I erf. L‘ ≤ 51 dB nT,w Schallschutzstufe II Schallschutzstufe III erf. L‘ ≤ 44 dB nT,w erf. L‘ ≤ 37 dB nT,w * Die der Broschüre zugrunde gelegten Anforderungen der einzelnen Schallschutzstufen gelten für Mehrfamilienhäuser in fremden Wohnbereichen. Für andere Gebäudearten s. VDI 4100. 29

Weitere Online-Angebote der Gentner Verlagsgruppe:
Baumetall, Die Kälte, Gebäude-Energieberater, photovoltaik, SBZ-Monteur, TGA-Fachplaner, Webinare, Glaswelt